K) Gian-Luca von Contzen

Auf dem von mir hochgeladenen Bild ist ein Blaulicht und ein im Hintergrund stehender Polizist zu erkennen. Das Blaulicht bezieht sich in meinem Beispiel nicht nur auf die deutlich erkennbaren Polizeiautos, sondern in erster Linie auf die Autos die Zivil unterwegs sind.

Die symbolische Grenze in diesem Fall ist also zum einen das Blaulicht und zum anderen die Uniform des Polizisten. Interessant dabei finde ich nämlich, dass die Person mit der Uniform, diese nicht permanent trägt logischer Weise, wodurch sich sein Status mit dem Tragen und Ablegen selbiger Uniform sofort ändert. Während er mit der Uniform eine viel höhere Respektsperson darstellt, ist er ohne die Uniform ein ganz "normales" Individuum wie ich es auch bin, weshalb sich der Umgang beziehungsweise die Wahl der Sprache an seinem Kleidungsstil anpasst.

Den Selben Effekt erkenne ich beim Blaulicht. Zwar geht man mit Polizeiautos, bei denen das Blaulicht nicht mal an sein muss trotzdem vorsichtger um, als mit normalen PKWˋs, aber der Effekt wenn das Blaulicht und die dazugehörige Sirene an sind, ist nochmal viel extremer Es gelten beim Beginn des Leuchtens andere Straßenverkehrsregeln und der dazugehörige PKW hat oberste Priorität, wobei gerade das Vertrauen bei den nicht erkennbaren Polizeiautos einfach nur auf das Leuchten des Blaulichts, beziehungsweise auf dem Geräusch der Sirene beruht, ohne zu 100 % sicher sein zu können, dass es sich dabei wirklich um einen Polizisten handeln muss.



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