Monika Eigmüller möchte Grenzen als zentrales soziologisches Untersuchungsobjekt, dem sie einen Dualcharakter zuspricht, im soziologischen Diskurs etabliere. Über eine analytische Auseinandersetzung verweist sie auf die politischen, gesellschaftlichen und ideengeschichtlichen Entwicklungen und den Einflüssen der sozialhistorischen bzw. sozialwissenschaftlichen Theoriebildung auf unsere Vorstellung von Grenzen