B.

Durkheim definiert nach einer ausführlichen Debatte in, Die elementaren Formen des religiösen Lebens, die Religion wie folgt: „Eine Religion ist ein solidarisches System, von Überzeugungen und Praktiken die sich auf heilige d.h. abgesonderte und verbotene Dinge, Überzeugungen und Praktiken beziehen, die in einer und derselben moralischen Gemeinschaft, die man Kirche nennt, alle vereinen, die ihr angehören“ (Durkheim, 1981, S.76)