Durkheim versucht in seinem Text „Die Elementaren Formen religiösen Lebens“ zu definieren, was unter Religion verstanden werden soll. Er betont dabei, dass um hier zu Ergebnissen zu gelangen, die Religion in ihrer konkreten Wirklichkeit betrachtet werden muss. Seine Argumentation baut darauf auf, dass Durkheim zu Anfang die gebräuchlichsten Definitionen von Religion untersucht, diese als unzureichend beschreibt, um angehend selbst einen Beitrag zur Definitionsfindung zu leisten.