Der Philosoph Alfred Schütze beschäftigt sich mit der Thematik der Fremdheit. So beschreibt er „den Fremden“ in seinen Eigenschaften, als ein erwachsenes Individuum, welches bestrebt von einer Gruppe akzeptiert beziehungsweise geduldet zu werden (vgl. 2002, S.73). Es handelt sich bei seiner Definition um zivilisierte, in dieser Zeit lebende, mündige Personen die sich in der Fremde durch „den Prozess der Annäherung“ zu integrieren versuchen (vgl. 2002, S.74). Problematisch wird es für den Fremden aufgrund dessen, dass die Gruppe zu welcher er gehören möchte, gruppentypische Kultur-und…