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Clifford Geertz adaptierte den Begriff “deep play” von dem Philosophen Jeremy Bentham der “deep play” als ein Spiel mit hohem Einsatz bezeichnete an welchem eine Beteiligung als unvernünftig erscheint. In einem richtigen Spiel, in welchem dieses Risiko für beide Parteien gilt, sind alle Beteiligten so tief in das Spiel verwickelt, dass sie diesen Nachteil nicht als solchen wahrnehmen, sondern ihn als ein Vergnügen betrachten. Geertz unterscheidet zwischen “shallow games”, also Spiele mit niedrigem Geldeinsatz und dem Ergebnis von Gewinn oder Verlust, Glück oder Unglück, und “deep games”…