Der Soziologe Paul DiMaggio geht in seinem Werk „Cultural Boundaries and Structural Change: The Extension of the High Culture Model to Theater, Opera, and the Dance, 1900 - 1940“ aus dem Jahre 1992 auf die Entwicklung von Kunstformen in den USA ein. Dabei konzentriert er sich vor allem auf die Kunst in Form von Theater, Oper und Tanz. Er ist der Meinung, dass die Kunst hier dazu dient, um Grenzen zwischen Personen zu schaffen, indem sie geschmackliche Unterschiede hervorruft und somit die Eingliederung der genannten Kunstformen in die Hochkultur bewirkt.