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Die “McDonaldisierung” ist ein vom amerikanischen Soziologen George Ritzer entwickeltes Konzept, das sich auf eine besondere Art der Rationalisierung von Produktion, Arbeit und Konsum bezieht, die im späten zwanzigsten Jahrhundert immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Ritzer beschreibt das Konzept als ein Phänomen, welches auftritt, sobald die Gesellschaft ihre Institutionen und Organisationen so anpasst, dass sie die gleichen Eigenschaften aufweisen, die man bei der Betrachtung von Fast-Food-Ketten zu finden scheint. Hierzu gehören Eigenschaften wie Effizienz, Berechenbarkeit…