Die Fragestellung, warum Geschlecht sozial konstruiert ist, kann man mit dem Ansatz von Zimmermann und West versuchen zu beantworten. Dieses Modell kann als die Grundlage für den Prozess des "doing gender" bezeichnet werden. Dieses Konzept wurde in einer expliziten und programmatischen Abgrenzung zur gängigen „sex-gender-Unterscheidung“ entwickelt.