Was tun?

Wenn wir alle diese Forschungspraktiken als Heuristiken begreifen, was macht das mit unserem Verständnis von Erkenntnis? Mir ist klar, dass so etwas wie "die Wahrheit" für sozial- oder geisteswissenschaftliche Forschung keine Rolle mehr spielt. Aber mit welcher Haltung betreiben wir dann noch Forschung, wenn wir sagen, alles sei Heuristik? Einerseits ist diese Position mir sympathisch und ich würde dem weitestgehend zustimmen. Andererseits scheint mir eines seltsam: Wir müssen doch als Positivist etc. ein Argument haben, weswegen wir "recht" haben. Sobald wir dann wieder die Metaperspektive…