Parks definiert Migration nicht bloß durch reine Bewegung sondern zieht den neben dem Wechsel des Wohnorts den Bruch mit den Verbindungen zur Heimat mit ein. Dieser Vorgang führt zur Entwicklung eines neuen Persönlichkeitstypus, dem „marginal man“, dt. Randseiter aus der Emanzipation des Individuums durch die Kollision und das Zusammenbrechen der bestehenden Ordnung.